Wer

 

Nach der Wende und meiner ursprünglichen Ausrichtung als Russisch-Deutsch Lehrerin studierte ich noch ein 2. Mal. Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre sollte helfen, das neue Gesellschafts- und Wirtschaftssystem zu verstehen, von dem ich nun plötzlich ein Teil war.

 

Die Fragen häuften sich eher noch mehr, als dass sie abnahmen. So resultierte das Studium im immer stärker werdenden Bedürfnis, den Sinn bzw. Unsinn von Wirtschaftsparadigmen wie bedingungslosem Wachs-tum oder Profitmaximierung einerseits zu hinterfragen, und den Non-Profit Sektor andererseits zu inspirieren, ihre wirtschaftliche Kompetenz zu stärken.

 

Seit meinem Abschluss als Dipl. Kauffrau arbeite ich in vielfältigen Rollen an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft und Unternehmen.

 

Seit 2002 unterstütze ich insbesondere sogenannte "Changemaker", Menschen und Organisationen, die sich der Lösung akuter gesellschaftlicher Probleme verschreiben.

 

 

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